Die Folgen von Schnarchen

Die Folgen von Schnarchen

Schnarchen kann zu vielen schweren Krankheiten und Leiden führen. Atemlosigkeit während des Schlafes ist sehr schädlich. Das Blut eines gesunden Menschen sollte mit mindestens 95% Sauerstoff angereichert sein. Bei von mit Schnarchproblemen Betroffenen, kann die Sauerstoffsättigung sogar 70% betragen. Das ist zu wenig und die Ursache, warum sich dieser Personenkreis müde, nervös und gereizt zeigt. Folgen sind Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel und Depression[2]. Deshalb kümmern Sie sich um Ihre Gesundheit und entledigen Sie sich dieser, auch für Ihre Verwandten, einschränkenden Beschwerden.

Die Untersuchung von Ipsos Mori[1] stellt die Folgen des Schnarchen dar:

  • 29% der negative Einfluss auf das Sozialleben
  • 37% niedrige Arbeitseffizienz
  • 37% Konzentrationsschwierigkeiten
  • 47% Energiemangel
  • 57% Meinungsunterschiede mit Partner(in)
  • 61% Gereiztheit

Kann man Schnarchen loswerden? Natürlich!

Tausende von Menschen erfreuen sich schon ruhiger Nächte und der Dankbarkeit Ihrer Lieben und Verwandten.
Auch Sie können die Sorgen und Schmerzen die mit dem Schnarchen einhergehen bald vergessen und schweren Krankheiten vorbeugen.

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Fußnoten

  1. Ipsos Mori | A leading market research company in the UK and Ireland: https://www.ipsos-mori.com.
  2. Harris M., Glozier N., Ratnavadivel R., Grunstein R.R.: Obstructive sleep apnea and depression. Sleep. Med. Rev. 2009; 13: 437–444.
  3. Wolf, Jacek, and Krzysztof Narkiewicz. „Zespół bezdechu sennego a choroby układu krążenia.” Choroby Serca i Naczyń 4.1 (2007): 40-47.
  4. Dębska, Grażyna, Wioletta Ławska, and Alicja Ziółkowska. „The Influence of Obstructive Sleep Apnoea on Patient’s Quality of Life.”As far as the study group profile was concerned, the weight of 58.1% patients corresponded to overweight class I and the remaining respondents’ weight placed them in the group of overweight class II and III. A significant ratio of respondents reported symptoms of untreated OSA. Complications were observed before the disease was diagnosed, and at the moment of OSA diagnosis 64.5% of patients had diagnosed arterial hypertension whereas 45.2% of respondents knew they suffered from the coronary disease. Patients with OSA filled the Epworth Sleepiness Scale and its results suggested that 51.6% of them experienced elevated level of sleepiness during the day, which made their functioning difficult.